Arbeit für Frieden und Demokratie


An der Johannisgemeinde sind zwei übergemeinliche Netzwerke angehängt.

Im Jahr 2012 rief der damalige Superintendent Matthias Bartsch aufgrund zunehmender rechtsextremistischer Umtriebe in Plauen Akteure aus Zivilgesellschaft und Politik zu einem Runden Tisch zusammen. Damit knüpfte er an eine Tradition an, die mit der friedlichen Revolution von 1989 zusammenhängt.  Dieses breite Bündnis bzw. Netzwerk besteht noch heute und ist seit 2018 auf Bitten von Superintendentin Ulrike Weyer mit Büro und Koordinationsstelle bei der Johannisgemeinde angesiedelt. Aüßerungen des Runden Tisches sind nicht zugleich Verlaubarungen der Johannisgemeinde.

Auf Anregung von Pfarrerin Beatrice Rummel hat sich im Jahr 2018 die Ökumenische Nagelkreuzgenmeinschaft Plauen gegründet, deren Rechträger der Johannisgenmeinde ist.